Zwischen Japan und der Schweiz
Als wir zum ersten Mal mit unseren Partnern in Uji in Kontakt traten, fiel uns sofort etwas auf: Ihr jahrhundertealtes Erbe dreht sich nicht nur um Tradition, sondern um ein unerschütterliches Engagement für die Herstellung von außergewöhnlichem Matcha.
Sie führten uns durch jeden Schritt des Prozesses, vom Anbau der beschatteten Teeblätter bis zur Umwandlung von Tencha in das leuchtende, seidenartige Pulver, das wir heute als Matcha kennen. Für sie ist Matcha nicht nur ein Produkt; es ist ein Handwerk, das über Generationen verfeinert wurde.
Als wir besprachen, ihren Matcha in die Schweiz zu bringen, kam ein weiteres wichtiges Thema auf: Lebensmittelsicherheit und Qualitätsstandards. Die Schweiz und die Europäische Union haben einige der strengsten Pestizidvorschriften der Welt. Die Einhaltung dieser Standards erfordert mehr als routinemäßige Tests; sie erfordert enge Beziehungen zu vertrauenswürdigen Bauern und eine akribische Qualitätskontrolle während der gesamten Produktion.
Was wir am meisten respektieren, ist, wie sie beide Welten in Einklang bringen: die Bewahrung der authentischen Tiefe und des Umami des traditionellen japanischen Matcha, während sie gleichzeitig sicherstellen, dass jede Charge den strengen Standards entspricht, die in der Schweiz und Europa erwartet werden.
Durch die enge Zusammenarbeit mit einem kleinen Netzwerk sorgfältig ausgewählter Anbauer können sie Reinheit, Konsistenz und Sicherheit gewährleisten, ohne den Charakter zu beeinträchtigen, der authentischen japanischen Matcha so unverwechselbar macht.
Besseren Matcha wählen
- leuchtend grüne Farbe anstelle von mattem Gelb-Grün
- frisches Aroma mit cremigen, pflanzlichen Noten
- transparente Beschaffung und ordnungsgemäße Lagerung

